Qualitätssicherung in Forschung und Nachwuchsförderung

Aktuelles

Der Forschungspreis 2024 geht an Prof. Dr. Thomas Eichner für sein Projekt „Theoretische Grundlagen der Klima- und Umweltpolitik“ und in der Kategorie Nachwuchs an Dr. Anika Nissen.

Der Förderatlas der DFG für 2024 liegt vor. Unter anderem können dort Angaben für die FernUniversität gesucht werden.

Die Universitätsbibliothek hilft dabei, Ihre Publikationen sichtbarer zu machen! Melden Sie gerne Ihre Publikationen an die Hochschulbibliographie.

Die Servicestelle Forschungsdatenmanagement ist eine Kooperation zwischen der Universitätsbibliothek und dem Forschungs- und Graduiertenservice der FernUniversität und versteht sich als zentraler Ansprechpartner für allgemeine Fragen zum Forschungsdatenmanagement. Seit dem 1. Juli hat sie ihre Arbeit aufgenommen.

Qualität in der Forschung und Nachwuchsförderung wird maßgeblich durch Forscherinnen und Forscher in den Fakultäten und den Forschungsschwerpunkten der FernUniversität gestaltet und unterliegt der Wissenschaftsfreiheit. Die Beurteilung von Forschungsvorhaben, -ergebnissen und -karrieren ist an vielen Stellen in den Wissenschaftsalltag integriert: Von promotionsverfahren über Publikationen und Berufungskommissionen bis zu Projektanträgen wird qualitätsvolle Forschung erfasst und bewertet, bspw. im Rahmen der wissenschaftlichen Selbstverwaltung und von Peer-Review-Verfahren.

Foto: Westend61/Getty Images

Die FernUniversität entwickelt ihr institutionelles Qualitätsverständnis und Ziele für die Forschung stetig weiter. Die Forschenden partizipieren darin beispielsweise über die Strategieentwicklung in den Gremien (Hochschulentwicklungsplan, Forschungsförderkonzept), über die Arbeitsprogramme der Fakultäten, aber auch über die Mitgestaltung von Unterstützungsangeboten (z.B. „Service für die Forschung“).

Der Rektoratsausschuss Forschung und Nachwuchsförderung fungiert als wissenschaftlicher Beirat zu den Serviceangeboten im Bereich Forschung. Er befasst sich z.B. mit Tätigkeitsberichten aus dem Forschungs- und Graduiertenservice und wirkt an der Weiterentwicklung der internen Forschungsförderprogramme mit. In bestimmten laufenden Fördermaßnahmen entscheidet der Rektoratsausschuss auch über Förderanträge. Zudem berät er das Rektorat in Grundsatzfragen des Qualitätsmanagements im Bereich Forschung, aber auch z.B. zu Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchses oder zur Umsetzung der forschungsorientierten Gleichstellungs- und Diversitätsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Die FernUniversität als Institution ist bestrebt,

  • Rahmenbedingungen sicherzustellen, unter denen sich Qualität in Forschung und Nachwuchsförderung stetig weiterentwickelt, und bspw. ihr Forschungsförderkonzept (PDF 232 KB).
  • die Qualität ihrer Forschung sichtbar zu machen (bspw. geeignete Berichtsformate zu etablieren) und diese durch einen Qualitätsdiskurs zu begleiten.

Durch eine Sichtbarmachung des Qualitätsverständnisses und der Qualitätssicherung in der Forschung und die Bereitstellung entsprechender Berichte kommt die FernUniversität ihrer Pflicht zur Evaluation der Forschung gemäß des gesetzlichen Rahmens (PDF 59 KB) nach. Gleichzeitig bietet eine Dokumentation der Qualitätssicherung und –standards eine Basis, um die Leitprinzipien und das Selbstverständnis der FernUniversität in der Forschung gegenüber Förderinstitutionen, Gutachter*innen und Bewerber*innen zu transportieren. So können Auszüge aus den dargestellten Statistiken und Berichten in Anträge Eingang finden und zur Gewinnung von qualifiziertem Personal beitragen.

Nicht zuletzt wird die Arbeit jeder und jedes Forschenden an der FernUniversität auch vor dem Hintergrund der Institution gesehen und eingeordnet. Eine Dokumentation der Qualitätssicherung stärkt somit auch die Sichtbarkeit der einzelnen Wissenschaftler*innen, der Institute und Fakultäten. Sie unterstützt die Forschenden im Wettbewerb um Förderung, Personal und Studierende und trägt damit wiederum zu einem zukünftig noch produktiveren Forschungsklima bei.

Auf den folgenden Seiten geben wir einen Überblick über institutionelle Qualitätssicherung an der FernUniversität und deren Ergebnisse in Bezug auf Forschung und die Förderung von Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen.


Forschungsinformationen

Kidsada Manchinda/Moment/Getty Images

Verlässliche Daten bilden die Grundlage, um Forschung sichtbar zu machen und Rah­men­be­din­gun­gen für Forschung wie Ser­vice­an­ge­bote, Beratung und För­der­prog­ramme an­ge­mes­sen evaluieren zu können.

Qualitätssicherung in der Forschungsförderung

Bild: Westend61/Getty Images

Die FernUniversität in Hagen und ihre Partner*innen loben jährlich Preise für exzellente Forschung aus.

Qualitätssicherung in der Nachwuchsförderung

Beau Lark/Corbis/VCG/Corbis/Getty Images

In allen wissen­schaft­lichen Qualifikations- und Karriere­phase von der promotion über die PostDoc-Phase bis hin zur Habi­lita­tion oder Junior- bzw. Tenure-Track-Professur werden Nach­wuchs­wissen­schaftler*innen an der FernUniversität gefördert und unterstützt.

Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

RunPhoto/Photodisc/GettyImages

Die FernUniversität verpflichtet sich zur Sicherung wissen­schaft­licher Integrität. Sie fordert ihre Forschenden auf, sich an den Standards guter wissen­schaft­licher Praxis zu orientieren und bildet den wissen­schaft­lichen Nachwuchs entsprechend aus.


Ihre Anregungen zum Thema

Auf dieser Webseite bündeln wir Informationen über Qualitätssicherung in Forschung und Nachwuchsförderung an der FernUniversität. Wir werden sie kontinuierlich weiterentwickeln – Ihre Anregungen und Ergänzungen sind dabei herzlich willkommen!