Netzwerk Lehre: Bildung gegen Deskilling – Der lernende Umgang mit ki
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Ist von Risiken und Nebenwirkungen des ki-Einsatzes in der Hochschulbildung die Rede, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Thema Deskilling zur Sprache kommt. Meist wird dabei über Studierende diskutiert. Aber wie steht es diesbezüglich eigentlich um die Lehrenden? Darüber möchten das Zentrum für Lernen und Innovation (ZLI) und die Prorektorin für Lehre, Studium und ki in Bildungsprozessen, Prof. Dr. Claudia de Witt, mit Lehrenden und drei Referentinnen am 12. Mai beim nächsten Treffen des Netzwerks Lehre ins Gespräch kommen:
Die Referentinnen und ihre Vortragsthemen:
- Kathrin Schelling und Stefanie Go
Hochschul- und Mediendidaktik, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe
„Doppeltes Deskilling? Warum wir mehr über ki und Lehrende sprechen sollten”
- Daiana Rinja
Forschungszentrum CATALPA, FernUniversität in Hagen
„Delegiertes Denken: Wie können ki-Agenten selbstreguliertes Lernen unterstützen?”
- Dr. Josephine Hofmann
Leitung Zusammenarbeit und Führung, Fraunhofer IAO / Universität Stuttgart IAT
„Perspektive aus Sicht betrieblicher Überlegungen”
Zwischen den Vorträgen gibt es eine Reflexionsphase zum Austausch über Ihre Erfahrungen in der Lehre, den Einsatz von ki und mögliche Impulse für Ihre eigene Praxis.
Auf einen Blick
Was: Netzwerk Lehre „Bildung gegen Deskilling. Der lernende Umgang mit ki”
Wann: Dienstag, 12. Mai 2026, 10 – 12 Uhr
Wo: Gebäude 2, Raum 4+5
Wie: Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an unter e.feu.de/nl2026.
Es stehen 60 Plätze zu Verfügung, die nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben werden.